Ebi schrieb:
Betreff: NPD-Funktionär Jens Pühse endgültig von Werder Bremen ausgeschlossen
Zur Information, vielleicht auch etwas für BSC-Dreamteam
Ebi
NPD-Funktionär Jens Pühse ist endgültig aus dem Sport-Verein „Werder“ von 1899 e.V. ausgeschlossen worden.
Weiterlesen hier: hier.
Satzungsgemäß fördert Werder Bremen die Funktion des Sports als verbindendes Element zwischen Nationalitäten, Kulturen, Religionen und sozialen Schichten. Er bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine - unabhängig von Abstammung, Hautfarbe, Herkunft, Glaube und sozialer Stellung sowie sexueller Identität - sportliche Heimat.
Zum Vergleich BSC-Satzung §2, Abs. 8: Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.
17.12.11
11.12.11
Impressionen von der Weihnachtsfeier
Neue Rekord-Beteiligung: 31 Spieler samt Lebensgefährtinnen machten sich auf den Weg ins BSC-Casino zur diesjährigen Ü50-Weihnachtsfeier.
Große Spannung im Saale, als Roland und Uwe ein gebundenes Unikat aus Berries Kunstschaffen versteigern. Bei der amerikanischen Versteigerung kam ein dreistelliger Betrag in die Kasse, vielen Dank Berrie! Kunstfreund Arne war der glückliche Gewinner und kann sich auf enorme Wertsteigerungen freuen.
Ein weiterer Höhepunkt – neben so vielen: Das Julklapp mit vielen freudigen Gesichtern beim Auspacken der liebevoll ausgewählten und originellen Geschenke.
Einen schönen dritten Advent allerseits wünscht
Axel
Und hier noch Fotos von Peter S.:
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Michael schrieb:
Allen die an der Organisation, vom Programm bis hin zur Tischdeko, mitgewirkt haben ein großes DANKE SCHÖN. Es war ein wunderbarer Abend!
Helga und Michael
8.12.11
Neun Buden für den Elch
Im letzten fahlen Tageslicht bei frühwinterlichen Dezember-Temperaturen begeben sich drei Autos mit je drei BSC-Old-Boys-Insassen von Charlottenburg-Wilmersdorf auf den Weg in den hohen Norden – dort – kurz vor dem Polarkreis – hat am Elchdamm der Nordberliner SC sein Zuhause.
Vor dem Spiel die neuerdings bewährte Maßnahme „Kabinenansprache“, und hoch konzentriert geht es auf den Platz. Die Old Boys der BSC-Ü50-2 kommen selbst kaum aus dem Staunen heraus, so präzise zirkuliert der Ball. Laufbereitschaft, Raumaufteilung, schnelles Abspiel – alles läuft optimal, und so stellen sich auch schnell Torerfolge ein. Schon mit dem zweiten Angriff ist Peter S. in der Mitte freigespielt und muss nur noch einschieben. Nach drei weiteren Minuten fällt das 2:0, und jetzt ist das Spiel bereits entschieden. Die Nordberliner halten unverdrossen dagegen - aber bei uns gilt: jeder Schuss ein Treffer. Eine Unaufmerksamkeit gönnen wir uns dann doch, so dass den Nordlichtern ein Ehrentor gelingt – Halbzeitstand aber 6:1 für den BSC – sensationell.
Auch Hz II wird souverän heruntergespielt, Nordberliner SC sieht sich allerdings bei der Ehre gepackt und stemmt sich gegen eine zweistellige Niederlage. Am Ende hat Stephan dreimal getroffen, Peter S. zweimal, Hannes und Manni einmal, einmal Ruud van Axel mit einem abgebrühten Heber nach Vorlage von Peter, und auch Hans Sch. konnte sich in die Torschützenliste eintragen, nachdem der lädierte Hannes (gute Besserung!) ihn im Tor abgelöst hatte. Da die Nordberliner auch in der zweiten Halbzeit nicht ganz leer ausgingen, stand es am Ende 9:2.
Besonders herausragend in der Mannschaft wieder einmal Andreas Heck., der in der Abwehr omnipräsent alles abräumt, was nur in die Nähe des 16ers kommt, aber dann jeweils auch mit kongenialen Pässen unsere eigenen Angriffe initiiert. Bei dieser Leistung muss B. Schweinsteiger um seinen Stammplatz in der Jogi-Elf zittern.
Im Casino zum Nordpol ließen wir uns die hervorragenden Bouletten schmecken und Hans´ Tor wurde zum Tor des Tages gekürt, was ihn eine Runde kostete.
Axel & Hans Sch.
Vor dem Spiel die neuerdings bewährte Maßnahme „Kabinenansprache“, und hoch konzentriert geht es auf den Platz. Die Old Boys der BSC-Ü50-2 kommen selbst kaum aus dem Staunen heraus, so präzise zirkuliert der Ball. Laufbereitschaft, Raumaufteilung, schnelles Abspiel – alles läuft optimal, und so stellen sich auch schnell Torerfolge ein. Schon mit dem zweiten Angriff ist Peter S. in der Mitte freigespielt und muss nur noch einschieben. Nach drei weiteren Minuten fällt das 2:0, und jetzt ist das Spiel bereits entschieden. Die Nordberliner halten unverdrossen dagegen - aber bei uns gilt: jeder Schuss ein Treffer. Eine Unaufmerksamkeit gönnen wir uns dann doch, so dass den Nordlichtern ein Ehrentor gelingt – Halbzeitstand aber 6:1 für den BSC – sensationell.
Auch Hz II wird souverän heruntergespielt, Nordberliner SC sieht sich allerdings bei der Ehre gepackt und stemmt sich gegen eine zweistellige Niederlage. Am Ende hat Stephan dreimal getroffen, Peter S. zweimal, Hannes und Manni einmal, einmal Ruud van Axel mit einem abgebrühten Heber nach Vorlage von Peter, und auch Hans Sch. konnte sich in die Torschützenliste eintragen, nachdem der lädierte Hannes (gute Besserung!) ihn im Tor abgelöst hatte. Da die Nordberliner auch in der zweiten Halbzeit nicht ganz leer ausgingen, stand es am Ende 9:2.
Besonders herausragend in der Mannschaft wieder einmal Andreas Heck., der in der Abwehr omnipräsent alles abräumt, was nur in die Nähe des 16ers kommt, aber dann jeweils auch mit kongenialen Pässen unsere eigenen Angriffe initiiert. Bei dieser Leistung muss B. Schweinsteiger um seinen Stammplatz in der Jogi-Elf zittern.
Im Casino zum Nordpol ließen wir uns die hervorragenden Bouletten schmecken und Hans´ Tor wurde zum Tor des Tages gekürt, was ihn eine Runde kostete.
Axel & Hans Sch.
5.12.11
Kleiner Spielbericht Ü50-1
Um 17:55 Uhr klingelte bei mir das Telefon und Roland, der gegen Empor das Tor hüten sollte, meldete sich krank. Was nun? Hans Sch. und Michael K. waren verhindert, Peter S. hat sich am Donnerstag beim tollen Sieg der 2. Ü50 verletzt. So erging es auch unseren dritten Ersatztorwart Hans W. . Beiden Spielern wünsche ich gute Besserung. Vielleicht hat Peter Richter heute abend nichts vor. Kurzer Anruf, Peter sagt sofort ohne zu zögern zu. Vielen Dank Peter, du hast was gut. Auch wenn ich mit der 2. Ü40 noch keinen Punkt errungen habe, helfe ich in der nächsten Notsituation gerne aus.
Für das Spiel haben wir uns drei Dinge vorgenommen: 1.) Ball und Gegner laufen lassen. 2.) Bei Ballverlust sofort in die eigene Hälfte zurück. 3.) Die eigenen Torchancen nutzen. Das Letztere klappte besser als beim 1:0-Sieg gegen Britz, und so stand es zur Halbzeit 3 : 0 für den Berliner SC. 1 : 0 durch Eljay, 2 : 0 Karsten nach Zuspiel von die Andi Hä., 3 : 0 durch Grimmi nach schöner Vorarbeit von Karsten. Das schönste Tor erzielte Frank Möller. Erst wackelte er ein wenig mit dem Oberkörper, dann streichelte er den Ball mit der rechten Sohle nach links und zog mit links trocken und ansatzlos ab. Der Gegner war am Ende darüber froh, dass er auch ein Tor schießen durfte und wir unsere weiteren klaren Torchancen nicht genutzt haben.
Gruß
Grimmi
Für das Spiel haben wir uns drei Dinge vorgenommen: 1.) Ball und Gegner laufen lassen. 2.) Bei Ballverlust sofort in die eigene Hälfte zurück. 3.) Die eigenen Torchancen nutzen. Das Letztere klappte besser als beim 1:0-Sieg gegen Britz, und so stand es zur Halbzeit 3 : 0 für den Berliner SC. 1 : 0 durch Eljay, 2 : 0 Karsten nach Zuspiel von die Andi Hä., 3 : 0 durch Grimmi nach schöner Vorarbeit von Karsten. Das schönste Tor erzielte Frank Möller. Erst wackelte er ein wenig mit dem Oberkörper, dann streichelte er den Ball mit der rechten Sohle nach links und zog mit links trocken und ansatzlos ab. Der Gegner war am Ende darüber froh, dass er auch ein Tor schießen durfte und wir unsere weiteren klaren Torchancen nicht genutzt haben.
Gruß
Grimmi
26.11.11
Tolles Spiel – ein Punkt verdient oder zwei verschenkt?
Spitzenreiter FSV Hansa 07 reiste zum Volkspark Wilmersdorf mit hehren Vorsätzen an, man wollte die aktuelle Siegesserie fortsetzen.
Nun ist aber unser Zweit-Heimspielplatz im Volkspark unser Glücksplatz, fast immer obsiegen wir hier, und mit Vorliebe werden Spitzenreiter geputzt… . Zudem liegt uns Hansa, gegen die Kreuzberger haben wir eine positive Bilanz.
Inder laufenden Saison hat Hansa jedoch neun Punkte Vorsprung, wir waren also gewarnt. Von der ersten Sekunde an entwickelte sich ein intensives Spiel, der einzigen Zuschauerin wurde hoher Unterhaltungswert geboten; viele herrliche Angriffe, tolle und kuriose Torraumszenen und nervenzerfetzende Spannung ließen über 60 Minuten nicht nach.
Die BSC-Golden-Boys gingen konzentriert zur Sache. Erste Chancen wurden herausgearbeitet, der Gegner kam nicht zu Spielentwicklung. Im Gegenteil: in der 10. Minute erzielt Uwe K. mit seiner dritten Chance das erste Tor. Nun kommt auch Hansa auf, Keeper Micha erhält Gelegenheit sich auszuzeichnen. Der quirlige Hansa-Mittelstürmer kommt besser ins Spiel - ein schneller Sprinter und guter Trickser – prompt erzielt er das 1:1. BSC zeigt jedoch Kämpferherz und geht zwei Minuten später – wieder durch Uwe – erneut in Führung. Und kurz vor der Pause hat Uwe, frei vor dem Torwart stehend, das 3:1 auf dem Fuß, entschließt sich aber zu einem Hackenkick, der verpufft. Du bist halt nicht Ronaldinho…
Nach dem Seitenwechsel legt Hansa ein paar Schippen zu, wir geraten unter Druck. Immerhin gibt es noch zwei, drei Konterchancen. Dann aber ist es passiert: Wieder setzen sich zwei Hansa-Stürmer gegen vier Old-Boys-Abwehrspieler durch – 2:2.
Anschließend Hansa-Feldüberlegenheit, aber die BSC-Abwehr steht vorerst gut.
Zwei Minuten vor Schluss die Szene, über die noch Jahre gesprochen werden wird: Eine tolle Hansa-Kombination bringt das vermeintliche 2:3, der Schiri pfeift Tor. Doch die BSC-Abwehrspieler protestieren und das Wunder geschieht: Der Hansaspieler gibt auf Befragen des Schiri ein vorausgegangenes Handspiel zu, so geht ein denkwürdiges Spiel mit der Punkteteilung aus. Ein gerechtes Ergebnis für ein Spiel, bei dem in der ersten Halbzeit der BSC die bessere Mannschaft war, in Hz II jedoch der Gegner.
Die BSC-Ü50-Mannschaften wünschen allen Vereinsmitgliedern und Freunden einen schönen Ersten Advent!
Nun ist aber unser Zweit-Heimspielplatz im Volkspark unser Glücksplatz, fast immer obsiegen wir hier, und mit Vorliebe werden Spitzenreiter geputzt… . Zudem liegt uns Hansa, gegen die Kreuzberger haben wir eine positive Bilanz.
Inder laufenden Saison hat Hansa jedoch neun Punkte Vorsprung, wir waren also gewarnt. Von der ersten Sekunde an entwickelte sich ein intensives Spiel, der einzigen Zuschauerin wurde hoher Unterhaltungswert geboten; viele herrliche Angriffe, tolle und kuriose Torraumszenen und nervenzerfetzende Spannung ließen über 60 Minuten nicht nach.
Die BSC-Golden-Boys gingen konzentriert zur Sache. Erste Chancen wurden herausgearbeitet, der Gegner kam nicht zu Spielentwicklung. Im Gegenteil: in der 10. Minute erzielt Uwe K. mit seiner dritten Chance das erste Tor. Nun kommt auch Hansa auf, Keeper Micha erhält Gelegenheit sich auszuzeichnen. Der quirlige Hansa-Mittelstürmer kommt besser ins Spiel - ein schneller Sprinter und guter Trickser – prompt erzielt er das 1:1. BSC zeigt jedoch Kämpferherz und geht zwei Minuten später – wieder durch Uwe – erneut in Führung. Und kurz vor der Pause hat Uwe, frei vor dem Torwart stehend, das 3:1 auf dem Fuß, entschließt sich aber zu einem Hackenkick, der verpufft. Du bist halt nicht Ronaldinho…
Nach dem Seitenwechsel legt Hansa ein paar Schippen zu, wir geraten unter Druck. Immerhin gibt es noch zwei, drei Konterchancen. Dann aber ist es passiert: Wieder setzen sich zwei Hansa-Stürmer gegen vier Old-Boys-Abwehrspieler durch – 2:2.
Anschließend Hansa-Feldüberlegenheit, aber die BSC-Abwehr steht vorerst gut.
Zwei Minuten vor Schluss die Szene, über die noch Jahre gesprochen werden wird: Eine tolle Hansa-Kombination bringt das vermeintliche 2:3, der Schiri pfeift Tor. Doch die BSC-Abwehrspieler protestieren und das Wunder geschieht: Der Hansaspieler gibt auf Befragen des Schiri ein vorausgegangenes Handspiel zu, so geht ein denkwürdiges Spiel mit der Punkteteilung aus. Ein gerechtes Ergebnis für ein Spiel, bei dem in der ersten Halbzeit der BSC die bessere Mannschaft war, in Hz II jedoch der Gegner.
Die BSC-Ü50-Mannschaften wünschen allen Vereinsmitgliedern und Freunden einen schönen Ersten Advent!
25.11.11
VfB Concordia Britz ./. Ü50-1
Hallo Jungs,
da haben wir ja noch mal Glück gehabt. 16 : 2 (eine hochkarätige für den Gegner) Chancen für den Berliner SC und 1 : 0 gewonnen. Was will man mehr?
(Tor Karsten M. aus 10 cm Entfernung, 10 Min. vor Schluss.)
Gruß
Grimmi
da haben wir ja noch mal Glück gehabt. 16 : 2 (eine hochkarätige für den Gegner) Chancen für den Berliner SC und 1 : 0 gewonnen. Was will man mehr?
(Tor Karsten M. aus 10 cm Entfernung, 10 Min. vor Schluss.)
Gruß
Grimmi
19.11.11
50-1, Klarer Sieg im Volkspark
Nicht viele Zuschauer hatten den Weg in den Volkspark Wilmersdorf gefunden – oder mussten wir ein Geisterspiel austragen, wegen der (verbalen) Pyrotechnik unserer Stammzuschauer?
Die Hermsdorfer waren Tabellennachbarn, und Tabellennachbarn muss man schlagen. Bernd verordnete uns eine defensive Spielweise. Damit kamen die Hermsdorfer nicht richtig klar: Sie waren zwar laufstark und ballsicher, konnten sich in der ersten Halbzeit aber nur einmal gegen unsere Abwehr durchsetzen - und schossen neben das Tor. Auch wir hängten uns mächtig ins Zeug, aber im Angriff fehlte gelegentlich die letzte Präzision, so dass es zur Pause ge-rechterweise 0:0 stand.
Kurz nach der Pause nahm Pieken-Andi (Heck.) Maß und erzielte das 1:0, und kurze Zeit später schob er den Ball zum 2:0 ins lange Eck. Die Hermsdorfer stemmten sich gegen die Niederlage, und, nachdem ein Freistoß per Kopf zum 2:1 verlängert worden war, wurden ihre letzten Kräfte mobilisiert. Aber unsere Abwehr hielt und Hannes, Karsten M. und Andi Heck. mit seinem dritten Treffer sorgten für den 5:1 Endstand.
Was sonst noch auffiel?
Bernd hatte neue schicke Schuhe, mit denen konnte er Andi Heck. wunderbar schicken. Ändy hätte fast ein schönes Tor geschossen. Esti bekam die gelbe Karte wegen Selbstbeleidigung und nach dem Spiel bedankten wir uns bei Stephan für die Geburtstagslage.
Hans Sch.
Die Hermsdorfer waren Tabellennachbarn, und Tabellennachbarn muss man schlagen. Bernd verordnete uns eine defensive Spielweise. Damit kamen die Hermsdorfer nicht richtig klar: Sie waren zwar laufstark und ballsicher, konnten sich in der ersten Halbzeit aber nur einmal gegen unsere Abwehr durchsetzen - und schossen neben das Tor. Auch wir hängten uns mächtig ins Zeug, aber im Angriff fehlte gelegentlich die letzte Präzision, so dass es zur Pause ge-rechterweise 0:0 stand.
Kurz nach der Pause nahm Pieken-Andi (Heck.) Maß und erzielte das 1:0, und kurze Zeit später schob er den Ball zum 2:0 ins lange Eck. Die Hermsdorfer stemmten sich gegen die Niederlage, und, nachdem ein Freistoß per Kopf zum 2:1 verlängert worden war, wurden ihre letzten Kräfte mobilisiert. Aber unsere Abwehr hielt und Hannes, Karsten M. und Andi Heck. mit seinem dritten Treffer sorgten für den 5:1 Endstand.
Was sonst noch auffiel?
Bernd hatte neue schicke Schuhe, mit denen konnte er Andi Heck. wunderbar schicken. Ändy hätte fast ein schönes Tor geschossen. Esti bekam die gelbe Karte wegen Selbstbeleidigung und nach dem Spiel bedankten wir uns bei Stephan für die Geburtstagslage.
Hans Sch.
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